Zwei Inseln und ein Boot auf dem klaren Starnberger See. Eine Rohrleitung im Wasser liegt unterirdisch, am oberen Bildrand ist eine Insel mit Hütten zu erkennen.

Verlängerung Notauslass

Seeleitung Starnberg
Ein Greifarm befördert die Rohrleitung hinunter in den Starnberger See. Im Hintergrund ist das andere Ufer mit Wald und Häusern zu erkennen.
Ein grüner Bagger steht vor der Rohrleitung und hebt diese mithilfe eines Gurtes an. Im Hintergrund ist herbstliches Laub und weitere Maschinen erkennbar.
Arbeiter installieren auf einer schwimmenden Plattform die Rohrleitung am Starnberger See.
Die HDD-Bohrung der Seeleitung im Starnberger See wird erstellt und eingezogen. Rechts ist ein Erdloch mit Bohrwelle und Rohren zu sehen. Im Hintergrund der Starnberger See.
Blick auf den Starnberger See. Rechts befindet sich ein Schiff, ein Taucher arbeitet an der Seeleitung. Im Hintergrund ist ein weiteres Boot mit Arbeitskräfte.

Auftraggeber

Abwasserzweckverband Starnberger See

Der Abwasserzweckverband Starnberger See muss im Bereich Seestraße / Ölschlag Ortschaft Berg bei Starnberg den vorhandenen Notüberlauf der Ringkanalstation weiter in den See verlegen.
Hierzu ist eine Leitung DA 500, SDR 17 in den Starnberger See mittels Spülbohrung zu verlegen. Die Leitung wurde an Land geschweißt und vorgestreckt (Länge ca. 100 m).
Der komplette Rohrstrang wurde dann mittels Boote in den See hinausgezogen und für den Rohreinzug von der Spülbohrung vorbereitet. Parallel wurde von Land aus die HDD-Bohrung erstellt (Aufweitung des Bohrkanals 700 mm) und vom See aus wurde der Bohrstrang Richtung Land eingezogen (ca. 40 m) und der restliche Rohrstrang wurde auf dem Seegrund abgelegt (ca. 60m).